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Veranstaltungen

Programm
Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

isw
Institut für Städtebau und Wohnungswesen
München: Integrierte Planungen der
Innenstadtentwicklung – erfolgreiche Projekte und
ihr Management

Die Werkstatt «Leben findet Innenstadt» ist ein Vorhaben der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern.

Die Werkstatt versteht sich als bayernweiter Arbeits-, Lern- und Kommunikationsprozess zur Aufwertung innerörtlicher Standorte.

Initiator

Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern

Sachgebiet Städtebauförderung
Armin Keller
Christine Schweiger

Fachliche Beratung und Umsetzung

Prof. Dr. Ingrid Krau
Lehrstuhl für Stadtraum und Stadtentwicklung
Technische Universität München

Prof. Dr. Günter Heinritz
Department für Geo- und Umweltwissenschaften
Sektion Geographie

Ludwig-Maximilians-Universität München

Projekt-
und Werkstattassistenz

Architektur und
Stadtplanung
Schober Architekten,
München


Kontakt

Deutscher Städtebaupreis 2010

Vier bayerische Projekte der Städtebau- und Wohnraumförderung ausgezeichnet

Im Rahmen des Deutschen Städtebaupreises 2010 erhielten vier bayerische Projekte der Städtebau- und Wohnraumförderung Auszeichnungen und Belobigungen. Der von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung ausgelobte Deutsche Städtebaupreis dient der Förderung zukunftsweisender Planungskultur und Stadtbaukunst.

Entwurf Weißbuch Innenstadt

BMVBS startet Dialogprozess zum Thema Innenstadt

Mit der Vorstellung des Entwurfs „Weißbuch Innenstadt – starke Zentren für unsere Städte und Gemeinden“ am 20.10.2010 hat Herr Bundesbauminister Dr. Ramsauer einen Kommunikationsprozess zum Thema Innenstädte begonnen.

BMVBS :Weißbuch Innenstadt

Programm Aktive Zentren 2010

Initiative Leben findet Innenstadt 2010 mit insgesamt 68 Kommunen

Auf Initiative Bayerns ist es gelungen, das Programm ‚Leben findet Innenstadt – Aktive Stadt und Ortsteilzentren’ in diesem Jahr erheblich aufzustocken. Gegenüber 2009 erhöht sich das Innenstadtprogramm der Bund-Länder-Städtebauförderung in Bayern um fast 8 Millionen Euro auf 23,6 Mio. Euro staatliche Finanzhilfen.

Neu in das Programm aufgenommen werden 2010 insgesamt 21 Städte und Gemeinden. Dies sind in Oberbayern die Marktgemeinden Haag i. Obb, Manching und Peiting sowie die Städte Moosburg und Neuburg a.d. Donau, in Niederbayern die Stadt Pocking, in der Oberpfalz die Gemeinde Barbing, in Oberfranken die Gemeinde Strullendorf und die Stadt Bayreuth, in Mittelfranken die Städte Herzogenaurach, Merkendorf, Röthenbach a.d. Pegnitz und Windsbach sowie die Gemeinden Happurg und Uehlfeld, in Unterfranken die Stadt Alzenau und die Marktgemeinden Großostheim und Wiesentheid und in Schwaben die Städte Augsburg, Thannhausen und Wemding.

In Bayern sind im Rahmen von Leben findet Innenstadt besonders viele kleine und mittelgroße Städte und Gemeinden aktiv. 51 der 68 Programmgemeinden haben weniger als 20.000 Einwohner. Fast zwei Drittel der Programmgemeinden liegen im ländlichen Raum. Aber auch in den Stadtumlandbereichen wie beispielsweise in Hallstadt, Litzendorf und Strullendorf im Raum Bamberg oder in Hemau, Schierling, Neutraubling und Barbing im Raum Regenburg sind die Kommunen besonders engagiert, ihre Zentren aufzuwerten. In den Großstädten geht es insbesondere um die Aufwertung der Stadtteilzentren. So werden nach den Münchner Stadtteilzentren Pasing und Trudering in diesem Jahr die Augsburger Stadtteilzentren Hochzoll und Lechhausen in das Programm aufgenommen.

Förderleitlinie Projektfonds

Neues Instrument öffentlich-privater Projektfonds

Mit dem öffentlich-private Projektfonds steht im Innenstadtprogramm der Städtebauförderung ein neues Instrument zur Verfügung. Der Projektfonds finanziert sich zu 50 % aus privaten Mitteln und wird in gleicher Höhe mit Mitteln der Städtebauförderung kofinanziert. Über die Verwendung der Mittel soll das öffentlich-private Lenkungsgremium entscheiden.

Veranstaltungshinweis

isw Erfahrungsaustausch Integrierte Planung
und ihre Umsetzung in der Städtebauförderung am 21.09.2010 in München

Bundestransferstelle

Aktive Zentren

Programmbegleitung auf Bundesebene

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat für das Zentrenprogramm der Städtebauförderung eine Transferstelle eingerichtet. Ein Internetportal unterstützt den bundesweiten Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

BMVBS: Aktive Stadt - und Ortsteilzentren



Programm Aktive Zentren 2009

Initiative Leben findet Innenstadt 2009 mit insgesamt 47 Kommunen

Mit insgesamt 47 Städten und Gemeinden wird das Innenstadtprogramm der Städtebauförderung in diesem Jahr deutlich ausgeweitet. Neu in das Programm aufgenommen werden Ebersberg, Eichstätt, München (Stadtteilzentren Pasing und Trudering), Penzberg, Freystadt, Neutraubling, Wörth a. d. Donau, Bad Rodach, Hallstadt, Litzendorf, Langenfeld, Höchberg, Kleinwallstadt, Immenstadt i. Allgäu und Memmingen.
Die dreizehn Kooperationspartner setzen über das Modellvorhaben hinaus ihre Unterstützung fort. Für 2009 stehen insgesamt 15,6 Millionen Euro staatliche Finanzhilfen zur Verfügung.

Im Rahmen des Bayerischen Beschleunigungsprogramms werden 2009 erstmals die Bund-Länder-Programme schon vor der Bestätigung durch den Bund zur Umsetzung freigegeben. Damit können die in das Programm aufgenommenen Kommunen ab sofort die geplanten Maßnahmen in vollem Umfang vorziehen und damit der Bauwirtschaft wertvolle Impulse geben. In den Programmen der Städtebauförderung stellen Freistaat, Bund und EU dieses Jahr insgesamt rund 154 Millionen Euro an Finanzhilfen zur Verfügung. Dies ist das größte Fördervolumen seit 1990. Das damit angestoßene Investitionsvolumen beträgt erfahrungsgemäß ein Vielfaches.

Veranstaltungshinweis

isw-Fachtagung 07|09
am 21. u. 22.04.2009 in München

Integrierte Planungen der Innenstadtentwicklung –
erfolgreiche Projekte und ihr Management

Abschlussdokumentation

Die Abschlussdokumentation des Modellvorhabens kann über das Bayerische Verwaltungsportal bestellt werden.


Broschüren bestellen

Bamberg-Sand ausgezeichnet

Im Rahmen einer Tagung zum Thema "Vernetzung im Verkehr - Gute Beispiele zur Verbesserung von städtischen Quartieren" zeichnete der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Ulrich Kasparick das Projekt InteresSAND am 8. Dezember 2008 als eines von bundesweit 18 Projekten aus. Ausgewählt wurde der Sand insbesondere wegen der vorbildlichen Zusammenarbeit zwischen lokalen Akteuren und der Stadtverwaltung.

2008 wurde ein weiterer Bauabschnitt zur Aufwertung des öffentlichen Raums fertiggestellt und am 28.11.2008 mit der Eröffnung des dritten Adventsmarkts eingeweiht. Die Barrierfreiheit in der Sandstraße war dabei ein wichtiges Anliegen.

Programm Aktive Zentren

Initiative Leben findet Innenstadt wird mit 33 Kommunen fortgesetzt

Mit insgesamt 33 Städten und Gemeinden startet in Bayern das neue Innenstadtprogramm der Städtebauförderung. Die Oberste Baubehörde führt mit diesem Programm die erfolgreiche Initiative „Leben findet Innenstadt“ fort. Das neue Programm „Leben findet Innenstadt – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zielt auf ein verstärktes privates Engagement und eine erhöhte Investitionstätigkeit in bayerischen Stadt-, Orts- und Stadtteilzentren. Für 2008 steht ein Programmvolumen mit insgesamt rund 14,4 Mio. € staatlichen Finanzhilfen des Bundes und des Landes zur Verfügung.

Ausbau-Innen

Nachhaltige Stadterneuerung in Bayern

Innenstadt hat Zukunft

Unter diesem Titel fand am 23.Oktober 2008 in Wels eine gemeinsam vom Österreichischen Städtebund und der Wirtschaftskammer Österreich veranstaltete und vom KDZ Zentrum für Verwaltungsforschung konzipierte und organisierte Fachtagung statt. Ein wichtiges Ziel der Veranstaltung war es, den in den Städten und Gemeinden mit der Stärkung der Zentren betrauten Akteuren neue Ideen aber auch ganz praktische Hilfestellungen zu vermitteln und darüber hinaus einen qualifizierten Dialog über mögliche Entwicklungsperspektiven zu führen. Dazu haben insgesamt 10 Referentinnen und Referenten aus Österreich und Deutschland ihr Wissen und ihre Erfahrungen präsentiert. Über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind der Einladung nach Wels gefolgt und haben sich Anregungen zur weiteren Stärkung der Innenstädte respektive den Zentren der Städte und Gemeinden geholt.

Bilanz und Ausblick

Tagung zur Präsenation der Ergebnisse des Modellvorhabens

Die zweijährige Projektlaufzeit lieferte eine Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen zu den Möglichkeiten öffentlich-privater Partnerschaften in Innenstädten und Ortszentren. Diese wurden im Rahmen einer Tagung am 30.05.2008 in Bamberg vorgestellt. Die Veranstaltung fand inmitten des Projektgebiets Bamberg-Sand statt.

Übergabe der Abschlussberichte durch Staatsminister Herrmann

Pressebilder stehen hier zum Download zur Verfügung:

PROGRAMM

Begrüßung
Ministerialdirigent Joachim Paas, Oberste Baubehörde
Oberbürgermeister Andreas Starke, Stadt Bamberg
Investitionen in die Zukunft der Innenstädte und Ortszentren
Staatsminister Joachim Herrmann,Bayerisches Staatsministerium des Innern
Ergebnisse im Überblick
Prof. Dr. Ingrid Krau, TU München
Prof. Dr. Günter Heinritz, LMU München
Familienfreundliche Innenstädte
Staatssekretärin Melanie Huml, Bayerisches Staatsministerium für Arbeitund Sozialordnung, Familie und Frauen
Partnerschaft für starke Innenstädte
Präsident Michael Krines, Landesverband des Bayerischen Einzelhandels

Podium 1 Bürger bauen Innenstadt
Podium 2 Investitionen finden Innenstadt
Podium 3 Geschäfte finden Innenstadt

Zusammenfassung und Ausblick

anschließend ab 16.00 Uhr
Straßenfest im Sand

Anmeldeschluss ist der 23.05.2008. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Eröffnung der Fußgängerzone

Innenminister Joachim Herrmann lobt Projekt in der Modellkommune Passau

Innenminister J. Herrmann (2.v.r.) im Gespräch mit Karin Schmeller, OB Albert Zankl und MdL Konrad Kobler

Die Feierlichkeit der offiziellen Eröffnung der neugestalteten Fußgängerzone zog tausende von Besucher in die Passauer Innenstadt. Unter ihnen befand sich auch der Innenminister Joachim Herrmann, der das Modellprojekt mit den Worten "Da wurde was Gutes auf den Weg gebracht" lobte.

Tag der offenen Tür

In der Modellkommune Markt Langquaid am 02.12.2007

Das traditionsreiche Gebäude am Marktplatz Nr. 10 wird wieder zum Leben erweckt:
Mit viel Eigeninitiative und der nötigen Liebe zum Detail widmet sich die Familie Wagner der Sanierung und Restaurierung des nun schon über 300 Jahre alten Gebäudes.
Die Sanierungsarbeiten sind in vollen Gange und erstmals können sich Interessierte auch einen Eindruck verschaffen, wie die zukünftige ObermünstererPassage wohl aussehen wird und was sich bereits getan hat.

Podiumsgespräch am 22.11.2007

Wie gelingt Public-Private-Partnership in der Innenstadtentwicklung?

Es diskutieren: Bruno Altrichter, Bürgermeister in Bad Neustadt an der Saale; Ralf Baur, Baureferent der Stadt Kaufbeuren; Johanna Gückel, Bürgermeisterin in Neunburg vorm Wald; Ulrike Heucken, IG InteresSAND aus Bamberg; Armin Keller, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern und Franz Stumpf, Oberbürgermeister der Stadt Forchheim.

Hier können Sie sich weitere Informationen downloaden:

Innenstadt-Veranstaltung

Tagung der IHK Regensburg am 06.11.2007 ab 14 Uhr in der Modellkommune Langquaid

Kultur-Café in Neunburg v. Wald

Öffentliche Auftaktveranstaltung zum Kulturcafé-Projekt am 19.09.2007

Kultur und Kunst sind wichtige Standortfaktoren für die Innenstädte und Ortszentren. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der Hochschule Heilbronn-Künzelsau hat die Studentin Ines Müller am Beispiel der Stadt Neunburg vorm Wald das Thema ‚Einrichtung eines Kulturcafés’ untersucht. Ihre Arbeit enthält eine Umfrage zu den kulturellen Bedürfnissen der Neunburger Bürger, ein Nutzugskonzept sowie Vorschläge für die Organisationsform. Die Diplomarbeit ist Grundlage für die Initiative und die konkreten Projektüberlegungen.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 19.09.2007 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich über das Projekt zu informieren und sich an der Kulturcafe-Initiative zu beteiligen.

Urbane Freiräume

Modellprojekt Fürstenfeldbruck beteiligt sich am Forschungsvorhaben "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" des Bundesbauministeriums

Die im Rahmen des Modellprojekts Leben findet Innenstadt entwickelte Neukonzeption öffentlicher Wege und Plätze im Fürstenfeldbrucker Projektgebiet soll im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Bundes weitergeführt werden.
Geplant ist die Umsetzung des neuen Quartiersplatzes. Die Stadt Fürstenfeldbruck hat sich erfolgreich am Forschungsvorhaben "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" beworben und nimmt als eines von 27 Projekten daran teil.

Sandstraße neu gestaltet

Anwohner, Bürger, Touristen und Geschäftsleute sind begeistert vom neuen Charakter der ehedem düsteren Durchgangsstraße.

vorher
nachher

Das neue Pflaster in seiner Helligkeit, der höhengleiche Ausbau und nicht zuletzt die zahlreichen gastronomischen Angebote laden zum Flanieren und Verweilen ein. Möglich gemacht wurde dies durch die öffentlichen Investitionen und durch die Sperrung des Durchgangs-
verkehrs in der Sandstraße.
Die Neugestaltung der Sandstraße als städtische Maßnahme bildet die Basis für kommende private Investitionen im Breich der Gebäude-
sanierung.

Genießen in Wunsiedel

Gastronomieführer, jeden Samstag "Mittag am Markt" und Aktionen der örtlichen Einzelhändler im Rahmen von "immer wieder freitags!" bieten sowohl den Besuchern als auch den Bewohnern vielfältige Möglichkeiten.

Jeden Samstag lädt ein anderer Wunsiedler Gastronom zu "Mittag am Markt" ein. Das kulinarische Angebot reicht von koreanischem Karottensalat über eine griechische Fischsuppe bis zu bayerischen Krautwickeln.

Vielfältige Aktionen werden in Wunsiedel immer wieder freitags in den Geschäften der Innenstadt angeboten.
Das aktuelle Programm finden Sie hier zum Download.

Förderfibel

In Forchheim hat das Projektmanagement in Kooperation mit der Stadt Forchheim und den Vereinigten Raiffeisenbanken einen Leitfaden für Immobilieneigentümer, Mieter und Gewerbetreibende erstellt.

Privates Engagement zu stärken ist wesentlicher Bestandteil des Modellvorhabens. Um dieses Engagement zu stützen, gibt es für das Forchheimer Projektgebiet jetzt einen Leitfaden für Immobilieneigentümer, Gewerbetreibenden und Bürger. Dieser zeigt gebündelt die unterschiedlichen Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten auf. Er beinhaltet neben Informationen zur Gebäudesanierung und zum Wohneigentum auch umfassende Beratungs- und Finanzierungsangebote für Unternehmen und Existenzgründer. Ein weiterer Baustein ist das von den Vereinigten Raiffeisenbanken aufgelegte Sonderkreditprogramm für das Projektgebiet von Leben findet Innenstadt. Dieses sieht ein zinsvergünstigtes Darlehen für Investitionsvorhaben vor. Die Förderfibel kann bei der Stadt Forchheim und im Projektbüro angefordert werden.


Halbzeitfest im Sand

Allen Grund zur Freude hatten am Mittwochabend Bewohner und Besucher der Modellkommune Bamberg.

Die Interessengemeinschaft interesSAND… hatte zu einem Halbzeit-Fest eingeladen, um gemeinsam die ersten 100 m „neue“ Sandstraße zu feiern. Bei sommerlichen Temperaturen, Freibier und Leberkäs genossen zahlreiche Besucher die besondere Atmosphäre in Bambergs ältestem Stadtteil.
Durch den neuen, hellen Belag aus Muschelkalk und den niveaugleichen Ausbau hat sich die Aufenthaltsqualität in der Straße deutlich verbessert. Nach der Hälfte der Bauzeit zeichnet sich ab, dass die Idee der „Flaniermeile Sandstraße“ auch die Kritiker überzeugt. „Die Straße wird sehr gut angenommen, nicht nur heute Abend“, betont der Vorsitzende der Interessengemeinschaft, Harald Spitzner. Er dankte nochmals allen Stadträten für Ihre richtungweisende Entscheidung und lud die Bamberger ein, sich selbst ein Bild von der neugestalteten Straße zu machen.
Mit dem Halbzeit-Fest erfüllte die IG interesSAND… gleichzeitig den häufig geäußerten Wunsch der Bürgerinnen und Bürger im Sand, ein Fest zum Kennenlernen für alle Bewohner des Stadtteils zu veranstalten.

Stadtmarketingpreis für Passau

Dem Modellprojekt Passau wurde der Bayerische Stadtmarketingpreis 2007 verliehen

Für die Aufwertung der Fußgängerzone Passau im Zuge des Modellvorhabens Leben findet Innenstadt wurde die Stadt Passau und das City Marketing Passau am 19.07.2007 mit dem Bayerischen Stadtmarketingpreis ausgezeichnet. Die Jury betonte, dass es in vorbildlicher Weise gelungen sei, unter Einbeziehung der Anlieger und Immobilieneigentümer private finanzielle Mittel zur Neugestaltung der Fußgängerzone zu generieren. Inititatoren des Stadtmarketingpreises sind der Handelsverband BAG Bayern, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und die Wirtschaftsjunioren. Die Neugestaltung der Fußgängerzone ist eines von mehreren Schlüsselprojekten zur nachhaltigen Aufwertung der Passauer Altstadt. Im Rahmen des Modellprojekts Leben findet Innenstadt wirken in einer öffentlich-privaten Kooperation neben den Immobilieneigentümern eine Vielzahl von Partnern mit.

www.stadtmarketingpreis.de

Lichtanimation Fußgängerzone, Büro: Lichttechnik Martin Klingler

Kreditinstitute als Partner

Vielfältiges Engagement des Kooperationspartners Sparkassenverband Bayern

In den zehn Modellprojekten engagieren sich die Sparkassen und weitere Kreditinstitute in vielfältiger Weise für den Standort Innenstadt. Angesichts des insgesamt hohen Investitionsbedarfs in den Modellgebieten, bringen die Kreditinstitute insbesondere ihre Beratungskompetenz in Finanzierungsfragen mit ein. Einige Kreditinstitute haben Sonderkreditprogramme aufgelegt und setzen damit ein deutliches Signal für den Standort Innenstadt. Darüber hinaus erstreckt sich das Engagement beispielsweise auf die Mitwirkung in Arbeitsgremien, die Mitwirkung an einem Standort-Rating und die Unterstützung gemeinnütziger Aktivitäten. Mit ihren Geschäftsstellen in den Innenstädten und Ortszentren stehen die Kreditinstitute selbst in der Verantwortung, als Dienstleister zur Attraktivität des innerörtlichen Standorts beizutragen.

Weiter Informationen...

Workshop 05

Flächenmanagement in Innenstädten und Ortszentren am 18.06.2007 in Passau

Oberbürgermeister Zankl, Passau
Vorsitzende Sparkasse Passau
Planspiel
Ortsbesichtigung

Die Aktivitäten der Modellgemeinden beim Thema innerstädtischen Flächenmanagement standen im Mittelpunkt des fünften Workshops. Praxisberichte aus den Modellgemeinden Erlagen (Martina Wucher, City Management erlangen), Kaufbeuren (Dr. Manfred Heider, Büro für Standort-, Mart- und Regionalanalyse), Passau (Christiane Kickum, Citymarketing Passau, Herr Federholzner, City Immobilien Team) und Forchheim (Roland Wölfel, Achim Gebhardt, CIMA GmbH) stellten beispielhafte Ansätze aus den Modellgemeinden vor. Die Erfahrungen der Modellprojekte zum innerstädtischen Flächenmanagement wurden im Zuge des Workshops von der Projektbegleitung evaluiert. Hieraus werden Empfehlungen und Hinweise für die Innenstadterneuerung erarbeitet.

Zukunftsperspektive

Architektenwettbewerb für das Stadthallenareal in Neunburg vorm Wald am 14.06.2007 entschieden

1. Preis Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern

226 Architekturbüros aus der ganzen Bunderepublik und dem euorpäischen Ausland haben Vorschläge für die städtebauliche Neuordnung des Stadthallenareals in Neunburg vorm Wald eingereicht. Die Neubebaung des Areals mit einer Stadthalle, einem Lebensmittelmarkt sowie zugehörigen Freiflächen ist ein Schlüsselprojekt zur Aufwertung der Innenstadt. Mit dem ersten Preis wurde der Entwurf des Architekturbüros Bayer & Strobel aus Kaiserslautern ausgezeichnet. Es überzeugt insbesondere durch sein städtebauliches Konzept, die Zuordnung der Stadthalle zur Altstadt und die gewählte Architektursprache, die regionale Bauformen in eine moderne Formensprache übersetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stadthalle-neunburgvormwald.de

Zwischenbilanz

200 Teilnehmer bei der Tagung im Jüdischen Gemeindezentrum in München

Staatssekretär Georg Schmid und die wissenschaftliche Begleitung stellen den Zwischenbericht zum Modellvorhaben vor.
Die Modellprojekte Bamberg, Fürstenfeldbruck und Passau berichten über ihre Erfahrungen in der ersten Werkstattphase.

Ministerialdirektor Josef Poxleitner, Leiter der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern,
Projektleiterin "Leben findet innenstadt" Frau Schweiger, Oberste Baubehörde
Präsident Erich Vorwohlt, Landesverband des Bayerischen Einzelhandels
Ministerialdirektor Josef Poxleitner, Leiter der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern
Staatssekretär Georg Schmid, Bayerisches Staatsministerium des Innern
Präsident Erich Vorwohlt, Landesverband des Bayerischen Einzelhandels

Präsentation Zwischenbericht

Im Rahmen einer Tagung werden am 11.Mai 2007 erste Erfahrungen aus den zehn Modellprojekten vorgestellt.

Nach Abschluss der Werkstattphase I können die zehn Modellprojekte und die Begleitforschung eine erste Zwischenbilanz ziehen. Im Rahmen einer Fachveranstaltung werden am 11.05.2007 in München erste Erkenntnisses aus den Kooperationsprozessen in den zehn Quartieren vorgestellt. Die Veranstaltung ist Bestandteil des begleitenden Erfahrungsaustausches im Rahmen des Förderschwerpunkts „Innenstädte und Ortszentren“ der Städtebauförderung in Bayern. Die Tagung findet im neuen Jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz statt.

Zwischenfazit – erste Erkenntnisse
Prof. Dr. Krau, TU München, Prof. Dr. Heinritz, LMU München

Netzwerke für die Innenstädte – Unterstützung durch die Kooperationspartner – Präsident Erich Vorwohlt, Landesverband des Bayerischen Einzelhandels

Partnerschaft als Zukunftsmodell für die Innenstädte und Ortszentren
Staatssekretär Georg Schmid, bayerisches Staatsministerium des Innern

Best Practice aus den Modellprojekten

Für die Veranstaltung ist eine verbindlliche Anmeldung erforderlich.

Literatur findet Innenstadt

Wunsiedel setzt als Festspielstadt weitere Akzente im Kulturangebot

Kultur ist ein wichtiger Baustein der Innenstadtentwicklung. Für die weitere Profilierung der Wunsiedler Innenstadt spielen Kunst und Literatur eine wichtige Rolle. So finden in der Geburtsstadt des Dichters Jean-Paul (Johann Paul Friedrich Richter 1763 - 1825) vom 21. bis 25. März 2007 zum ersten Mal die Wunsiedler Jean-Paul-Literaturtage mit fünf Veranstaltungen statt. Im Sommer 2007 wird parallel zur Faust-Inszenierung im Rahmen der Luisenburg-Festspiele die Ausstellung "Faust in der Buchkunst" in der Wunsiedler Innenstadt gezeigt. Die umfangreiche Sammlung umfasst Illustrationen bekannter Künstler wie Rembrandt, Slevogt, Barlach und Beckmann.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.wun2000plus.de

Kinder finden Innenstadt

Innenstädte und Ortszentren sollen nicht nur den Wünschen der Erwachsenen entsprechen. Daher ist Kinderfreundlichkeit in den Modellprojekten ein wichtiges Thema.

In der Innenstadt von Fürstenfeldbruck wird beispielsweise seit Dezember 2006 direkt am Marktplatz eine Kinderbetreuung angeboten. Das Projekt wurde initiiert vom örtlichen Gewerbeverband ‚Fürstenfeldbruck ist besser’ und der ökumenischen Nachbarschaftshilfe. Damit können Kinder in Ruhe spielen, während ihre Eltern in der Fürstenfeldbrucker Innenstadt einkaufen. Ebenso hat das örtliche Projektmanagement die Aktion „Kinderreporter“ ins Leben gerufen. Fürstenfeldbrucker Kinder waren in den letzten Monaten in der Innenstadt unterwegs und haben recherchiert, wo diese noch kinderfreundlicher werden kann. Nach Auswertung der Ergebnisse werden die Kinder ihre Ideen und Vorstellungen im März in einer Ausstellung im Rathaus präsentieren.

Qualität durch Wettbewerb

Die Stadt Neunburg vorm Wald lobt einen Architektenwettbewerb für das Stadthallenareal aus.

Die Stadt Neunburg vorm Wald verfolgt eine im Rahmen des Modellvorhabens Leben findet Innenstadt entwickelte, langfristig angelegte Doppelstrategie der Aufwertung ihres Stadtkerns. Neben der Aufwertung der Hauptstraße in der historischen Kernstadt soll parallel eine bedarfsorientierte Erweiterung der Innenstadt auf dem Stadthallenareal erfolgen. Zur Sicherung hoher städtebaulicher und baulicher Qualitäten lobt die Modellkommune unter dem Titel „Neubau einer Stadthalle mit städtebaulichem Umgriff“ hierzu einen offenen Wettbewerb für Architektinnen und Architekten aus.

Die enge Verzahnung von Altstadt und Stadthallenareal, eine Nutzungsergänzung zur Altstadt, ein stufenweise realisierbares Konzept sowie funktionale und gestalterische Freiraumqualitäten sind die Zielsetzungen der zu entwickelnden Zukunftsperspektive für das Gesamtareal. Hohe funktionale und gestalterische Qualitäten sowie ein innovatives Energiekonzept sind auch für den Neubau der Stadthalle angestrebt. Studenten des Lehrstuhls für Stadtraum und Stadtentwicklung der TU München (Prof. Dr. Ingrid Krau) hatten im Sommersemester 2006 erste Visionen für das Areal entwickelt.

Mit Spannung erwarten die Stadt Neunburg vorm Wald und ihre Bürger eine Vielzahl von Entwürfen und neuen Ideen. Das Ergebnis wird am 15.06.2007 bekannt gegeben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.stadthalle-neunburgvormwald.de

Geschäftsstraßenmanagement

City-Immobilien-Team in Passau als weiterer Baustein zur Stärkung des Einkaufsstandorts Innenstadt

Das Geschäftsstraßenmanagement im Modellprojekt Passau wird weiter ausgebaut. Künftig unterstützt ein City-Immobilien-Team interessierte Investoren in der Passauer Altstadt. Städtebauliche Zielsetzungen, Interessen der Hauseigentümer und Standortanforderungen der Wirtschaft werden damit gebündelt. Das Konzept wurde gemeinsam von der Stadt, Vertretern der Hauseigentümer und des Einzelhandels unter Leitung des Projektmanagements in der Arbeitsgruppe "Leerstand und Branchenmix" erarbeitet. Arbeitsgrundlagen für das City-Immobilien-Team sind ein professionelles Flächenmanagement sowie aktuelle Basisinformationen über die Lagegüten der einzelnen Geschäftsstraßen.

PPP in Innenstädten und Zentren

Jahresbeilage der Bayerischen Staatszeitung 'Bauen in Bayern' vom 24.11.2006

Aktivitäten in Erlangen gebündelt

Altstadtforum und Stadt Erlangen arbeiten gemeinsam an der Profilierung der Altstadt

Ziel der öffentlich-privaten Kooperation ist die weitere Profilierung und Steigerung der Attraktivität der Erlanger Altstadt. Projektbeteiligte sind die Gewerbetreibenden, die Stadt Erlangen, das City-Management und das Altstadtforum. Städtebaulichen Initiativen im Rahmen der Stadterneuerung und Aktivitäten des Altstadtforums werden dabei gebündelt.
Aktuelle Aktivitäten zur Weiterentwicklung des Einkaufsstandorts - "Kaufhaus Altstadt" - sind der AltstadtTaler, eine Produkt- und Dienstleistungsdatenbank und die Vereinheitlichung der Ladenöffnungszeiten.
Die vom Altstadtforum herausgegebene Altstadtzeitung ist ein wichtiges Informationsmedium für kulturelle, wirtschaftliche und soziale Aktivitäten in der Altstadt und ein Zeugnis des hohen bürgerschaftlichen Engagements für die Altstadt.

Workshop 04

Kooperation und Projektmanagement
am 21.10.2006 in Kaufbeuren

Alle Projektmanager und die zuständigen Vertreter der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen aus den Bereichen Stadterneuerung und Wirtschaftsförderung trafen sich am 21.10.2006 zu einem ganztägigen Workshop in Kaufbeuren.

Thema des Erfahrungsaustausches war die Umsetzung des PPP-Ansatzes in den Modellgebieten. Erörtert wurden Fragen einer effektiven Kooperation und Organisation ebenso wie die Bündelung öffentlicher und privater Projekte und die Notwendigkeit klarer Rahmen- bedingungen für das private Engagement. Die Projektmanagerinnen und Projektmanager berichteten über aktuelle Themen und Erfahrungen aus dem Projektalltag.

Bei einem anschließenden Rundgang durch das Projektgebiet in Kaufbeuren informierten sich die Teilnehmer über die geplanten Umsetzungsmaßnahmen. Die aktuelle Fotoausstellung im Projektgebiet erfolgt in Kooperation mit dem Kunsthaus Kaufbeuren im Rahmen der Ausstellung Straßenfotografie.

Eine kleine Auswahl der Ausstellung Straßenfotografie finden Sie in unten stehender Galerie.

Straßenfotografie

Meisterwerke aus drei Jahrhunderten
Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren vom 10.11.2006 bis 04.02.2007

Philip Kester, Jugendliche beim Rollschuhlaufen in Friedenau 1910

Die Ausstellung zeigt mehr als 100 Straßenfotografien von über 40 internationalen Künstlern. Das Projektgebiet in Kaufbeuren an der Ausstellung mit einer mehrteiligen Fotoaktion. Dabei wurde das Projektgebiet durch Fotoprofis, Studenten und Schulklassen in den Fokus genommen. Die Präsentation erfolgt sowohl im Kunsthaus als auch in den Schaufenstern und im Straßenraum des Projektgebiets. Ziel ist es, durch neue Perspektiven den Blick auf das Projektgebiet zu lenken und duch ungwohnte Blickwinkel das Sehen des vordergründig Bekannten zu schärfen.
Weitere Informationen unter www.kunsthaus-kaufbeuren.de.

BDIA benennt Ansprechpartner

Als Kooperationspartner des Projekts hat der Bund Deutscher Innenarchitekten die direkte regionale Zusammenarbeit von Innenarchitekt und Modellgemeinde initiiert.

Am 28. 10. 2006 fand in Erlangen die Herbsttagung des BDIA Bayern statt. Zentrales Thema war das Projekt “Leben findet Innenstadt”, zu dem Vorstandsmitglied Christoph Lay die Altstadtmanagerin Dr. Sonja Hock eingeladen hatte.

Als Kooperationspartner des Projekts hat der Bund Deutscher Innenarchitekten die direkte regionale Zusammenarbeit von Innenarchitekt und Modellgemeinde initiiert. Hierzu wollen 11 BDIA-Kollegen den direkten Kontakt zu den Projektmanagern suchen und gemeinsam Ideen entwickeln, die die jeweiligen Wünsche und Probleme vor Ort berücksichtigen.

mehr Informationen unter Kooperationspartner => Bund Deutscher Innenarchitekten

Bamberg - Sand erhält EU-Mittel

Bamberg ist Partner im EU-Stadterneuerungsprojekt „ADHOC“
Zusätzliche Mittel für den barrierefreien Ausbau des Sandgebiets

Bewohner und Besucher des Projektgebiets Bamberg-Sand können sich bald über zusätzliche barrierefreie Ausbauten freuen: Der Sand wurde im Rahmen des EU-Projekts ADHOC ausgewählt, um mit finanzieller Unterstützung durch die Europäische Union einen Rahmenplan zur Verbesserung der Situation mobilitäts-
eingeschränkter Menschen zu erarbeiten. Zugleich sollen in ausgewählten Gebäuden, Läden und Gasstätten beispielhafte Planungen für einen denkmalgerechten und zugleich barrierefreien Umbau erstellt werden.

Das Kürzel ADHOC steht für die englischsprachige Projektbezeichnung „Adapted Development of Historical Old Towns in Central and Eastern Europe“. Ziel des Projektes ist die Entwicklung innovativer Ansätze für eine zukunftsfähige Stadterneuerung historischer Altstädte. In neun mittel- und osteuropäischen Stadtzentren wird in lokalen Pilot-
projekten erprobt, wie historisch wertvolle Stadtgebiete mit groß-
flächiger denkmalgeschützter Bausubstanz unter sich verändernden demographischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen attraktiv bleiben können.

Pressemitteilung als PDF zum Downloaden:

Studenten stellen Projekte vor

Architektur-Ausstellung der Studentenentwürfe in den Modellgemeinden Wunsiedel, Neunburg vorm Wald und Langquaid

41 Architekturstudenten der Technischen Universität München erarbeiteten am Lehrstuhl für Stadtraum und Stadtentwicklung, Prof. Dr. Ingrid Krau im Sommersemester 2006 städtebauliche Entwürfe für die Projektgebiete in Wunsiedel, Neunburg vorm Wald und Langquaid. Die besten der jeweils 29 Arbeiten werden im August und September vor Ort ausgestellt. Die Ideen und Vorschläge sollen in die weiteren Planungen einfließen.

Weitere Informationen
zu den Studenten-
entwürfen für
Wunsiedel finden
Sie unter
Modellgemeinden
=> Wunsiedel =>
News

Weitere Informationen
zu den Studenten-
entwürfen für
Neunburg/Wald finden
Sie unter
Modellgemeinden
=> Neunburg/Wald=>
News

Weitere Informationen
zu den Studenten-
entwürfen für
Langquaid finden
Sie unter
Modellgemeinden
=> Langquaid=>
News

Startphase war erfolgreich

Workshop 03

Organisations- und Finanzierungsmodelle
am 28.06.2006 in Bamberg

Der Aufbau tragfähiger Arbeits- und Projektstrukturen in den Modellgebieten war eine der zentralen Aufgaben in der Startphase des Modellvorhabens Leben findet Innenstadt. Unter dem Motto „Der Kooperation einen Rahmen geben“ erörterten Vertreter aus den zehn Modellgebieten mit Fachleuten und der Begleitforschung im Rahmen des dritten Workshops am 28.06.2006 in Bamberg rechtliche und fachliche Fragen der Organisation und Finanzierung von innerstädtischen Public-Private-Partnership-Projekten. Das Modellprojekt Bamberg-Sand hat sich mit der Interessengemeinschaft interesSand als erstes Modellgebiet eine eigenständige Organisationsform gegeben.

Die für das Gelingen des Projekts notwendige Einbindung der Immobilieneigentümer, Geschäftsleute und der Bürger wird in den einzelnen Modellgebieten auf vielfältige Weise erprobt werden. Die Erfahrungen werden im weiteren Projektverlauf weiter ausgewertet. Von Bedeutung ist auch das große bürgerschaftliche Engagement in einigen Modellprojekten, wie dies besonders in Bamberg (Bürgerverein Bamberg-Sand), in Erlangen (Altstadtforum Erlangen) und in Wunsiedel (Bürgerforum Wunsiedel 2000plus) erkennbar ist. Thematisiert wurden im Rahmen des Workshops auch neue Aspekte der Finanzierung wie das Konzept für einen Innenstadtfonds und Stiftungsmodelle.

Workshop 02

Geschäftsstraßenmanagement
am 21.06.2006 in Erlangen

Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis, Erlangen


Die Qualitätsverbesserung innerstädtischer Geschäftsstraßen ist eine klassische Kooperationsaufgabe, die nur in öffentlich-privater Partnerschaft erfolgreich zu lösen ist. Wesentliche Standortfaktoren sind die Qualität des öffentlichen Raums, ein attraktiver Nutzungs- und Branchenmix sowie Qualitätsstandards im Angebot, im Service und bei der Laden- und Schaufenstergestaltung. Die Aktivitäten in den einzelnen Modellgebieten zur Aufwertung der Geschäftsstraßen sind abhängig vom Projektfortschritt, Gebietscharakter und der Gemeindegröße. Ziel ist neben der Schaffung einer attraktiven Geschäftslage auch die Sicherung der Immobilienwerte in den innerstädtischen Lagen.

Die angestrebte Verzahnung zwischen einem Geschäftsstraßen- und Flächenmanagement im Modellgebiet Passau erläuterte die Projektmanagerin Christiane Kickum. Über die Aktivitäten des Kooperationspartners Sparkasse zur Unterstützung innerstädtischer Standorte berichtete Herr Fuller von der Sparkasse Passau. Eine gute Gestaltung ist im Hinblick auf die Besucherattraktivität insbesondere bei der Laden- und Schaufenstergestaltung wird als wesentlicher Standortfaktor gesehen, bei dem noch ein großer Handlungsbedarf besteht. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches wurde für die weitere Umsetzung vor allem die Definition klarer Verantwortlichkeiten, konkrete Zielvereinbarungen, der Aufbau eines Monitorings in Bezug auf die wirtschaftlichen Kenndaten des Gebiets sowie ein fachübergreifendens, fortschreibungsfähiges Maßnahmenkonzept gefordert.

Als Kooperationspartner wirkten der Landesverband des Bayerischen Einzelhandels (Herr Bernd Ohlmann), die Handwerkskammer für München und Oberbayern (Herr Robert Hiebl) sowie des Bund Deutscher Innenarchitekten (Herr Christoph Lay) am Workshop mit.

Workshop 01

Wohnen in Innenstädten und Ortszentren
am 30.05.2006 in Fürstenfeldbruck

Innerstädtische Wohnstandorte gewinnen an Bedeutung. Die Stärkung der Funktion Wohnen ist in allen 10 Modellgebieten ein zentrales Thema. Chancen und Möglichkeiten zur Verbesserung der innerstädtischen Wohnqualität waren daher Thema des Workshops 01 am 30.05.2006 im Veranstaltungsforum Fürstenfeld. Die Kooperationsmöglichkeiten und damit das Handeln über die Einzelparzelle hinaus, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Frau Prof. Dr. Krau, TU München erläuterte anhand von Beispielen Privatinitiativen und Kooperationsansätze für attraktives innerstädtisches Wohnen. Für den Kooperationspartner Bayerische Architektenkammer berichtete die Landschaftsarchitektin Ursula Hochrein über gemeinschaftliche Wohnhöfe, die trotz kleiner Einzelparzellen ein attraktives und familienfreundliches Wohnumfeld in innerstädtischen Lagen ermöglichen. Die Erfahrungen bei der Bewohnerbeteiligung und die Notwendigkeit einer Erhebungen zur Immobilien-, Eigentümer- und Bewohnerstruktur im Projektgebiet Bamberg-Sand als Voraussetzung für eine erfolgreiche Gebietsaufwertung erläuterte Herr Thomas Beese, Stadt Bamberg.

Im Rahmen der Diskussionsrunde mit Frau Dr. Kirchhoff (Haus und Grund Bayern), Frau Prof. Dr. Krau (TU München), Herrn MR Rattinger (Oberste Baubehörde) und Frau Dipl. Ing. Hochrein (Bayerische Architektenkammer) wurden die besondere Herangehensweise, die die Einzeleigentümerstruktur in innerstädtischen Quartieren in Bezug auf Beratung, Projektvorbereitung und Umsetzung erfordert, vertieft.

Workshops der Werkstattphase I

Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sind wichtige Bestandteile des Modellvorhabens.

In der ersten Werkstattphase finden drei interne Workshops mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt:

Workshop 01 – Wohnen in der Innenstadt, Fürstenfeldbruck, Mai 2006
Workshop 02 – Geschäftsstraßenmanagement, Erlangen, Juni 2006
Workshop 03 – Organisations- und Finanzierungsmodelle, Bamberg, Juni 2006

An den Workshops nehmen alle Projektmanager, Vertreter der Stadtverwaltungen und private Akteure aus den Lenkungsgruppen teil.

Neuer Kooperationspartner

Bund Deutscher Innenarchitekten unterstützt das Modellvorhaben

Die Qualifizierung innerstädtischer Geschäftsstraßen ist ein wichtiges Handlungsfeld des Modellvorhabens. Gut gestaltete Ladengeschäfte, Cafes und Gaststätten unterstreichen die Einzigartigkeit und Individualität von Innenstädten und Ortszentren. In Kooperation mit Geschäftsleuten und Immoblieneigentümern können hier neue Impulse für den Standort Innenstadt gegeben werden. Als weiterer Kooperationspartner wird daher der Landesverband Bayern des Bunds Deutscher Innenarchitekten das Modellvorhaben im Handlungsfeld Geschäftsstraßenmanagment unterstützen.

Kommentarsystem gestartet

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Sie finden Kommentiermöglichkeiten unter Projektidee, Kontakt und bei jeder der 10 Modellkommunen unter Modellprojekt.

Projektbüros eröffnen

Projektbüros als unmittelbare Anlaufstelle für alle Mitwirkenden und Interessierten eröffnen derzeit in allen 10 Modellkommunen.
Die in den Modellgebieten eingerichteten Büros werden durch die Projektmanager vor Ort besetzt, hier finden Veranstaltungen statt, es wird über aktuelle Maßnahmen informiert und sie sind Tagungsort für die Lenkungsgruppe.

Startschuss zum Modellprojekt

Staatssekretär Georg Schmid übergibt den 10 Modellkommunen zum Auftakt des Modellprojektes den Startkoffer.

Pressebilder zum Download
Abgeordnete Eduard Nöth, Marianne Deml und Martin Neumeyer, Mitglieder des Bayerischen Landtags.
Abgeordnete des Bayerischen Landtags, Vertreter der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer, des Bayerischen Einzelhandelsverbands, des Bunds der Selbständigen, des Handelsverbands BAG Bayern, des Sparkassenverbands, des Hotel- und Gastsättenverbands, der Ingenieurekammer Bau und zahlreiche Vertreter der 10 Modellkommunen nahmen an der Auftaktveranstaltung teil.
Pressemeldung zum Downloaden

Redemanuskripte

Hier können Sie die Manuskripte der Reden herunterladen, die anlässlich der Auftaktveranstaltung gehaltenen wurden.

Begrüßung und Einführung Dr. Reinhard Dörfler Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern anlässlich der Auftaktveranstaltung 'leben findet innenstadt.de'
Neue Impulse für die Stadterneuerung durch öffentlich-private Kooperationen

Auftaktveranstaltung

Innenstaatssekretär Georg Schmid lädt zur Auftaktveranstaltung zum Modellprojekt "Leben findet Innenstadt - öffentlich-private Kooperationen zur Standortentwicklung" ein.

Die Auftaktveranstaltung für das Modellprojekt findet am 15. Februar 2006 in den Räumen der IHK in München statt. Zu diesem Termin werden sich die 10 Modellkommunen mit ihren Maßnahmen, Zielen und Kooperationsmodellen vorstellen.

Presseeinladung zum Downloaden:

10 Modellgemeinden ausgewählt

"Für die neue Initiative "Leben findet Innenstadt – öffentlich-private Kooperationen zur Standortentwicklung" ist jetzt die Auswahlentscheidung getroffen. Von 47 Bewerbungen hat ein unabhängiges Auswahlgremium zehn bayerische Modellgemeinden ausgewählt", teilt Innenminister Dr. Günther Beckstein am
8. Dezember 2005 mit. 47 Städte und Gemeinden aus allen bayerischen Regionen hatten bis Ende Oktober 2005 ihre Bewerbungen eingereicht. Die zehn ausgewählten Modellgemeinden sind Bamberg, Erlangen, Forchheim, Fürstenfeldbruck, Kaufbeuren, Langquaid, Neunburg vorm Wald, Bad Neustadt a. d. Saale, Passau und Wunsiedel.

Pressemitteilung zum Downloaden:

47 Bewerbungen

«47 Städte und Gemeinden aus allen bayerischen Regionen haben ihre Bewerbung für das Modellvorhaben «Leben findet Innenstadt» eingereicht. Die vielen Bewerbungen verdeutlichen das große Interesse an der Public-Private-Partnership-Initiative zur Stärkung der Innenstädte und Ortzentren», freut sich Innenminister Dr. Günther Beckstein über die Resonanz auf die Auslobung des Modellvorhabens der Obersten Baubehörde. Im Rahmen des zweijährigen Modellvorhabens sollen über die bewährten Verfahren der Städtebauförderung hinaus öffentlich private Partnerschaften zur Stärkung innerstädtischer Zentren erprobt werden. Daher war eine gemeinsame Bewerbung der Kommunen mit Grundstücks- und Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden und Bewohnern gefordert.

Aus allen sieben bayerischen Regierungsbezirken gingen Bewerbungen ein. Aus Oberbayern liegen 13 Bewerbungen vor, aus Niederbayern acht, aus Schwaben sieben, aus Oberfranken sechs, aus Mittel- und Unterfranken je fünf und aus der Oberpfalz drei. Ein unabhängiges Gremium wird am 6. und 7. Dezember 2005 die Modellprojekte auswählen. In dem Auswahlgremium werden auch Vertreter der 12 Kooperationspartner, die das Modellprojekt unterstützen, vertreten sein. Die Bekanntgabe der sieben bis neun ausgewählten Modellprojekte erfolgt am 8. Dezember 2005.

Auswahlverfahren

Am 06. und 07.12.2005 wird das Auswahlgremium tagen. Aus den zahlreichen Bewerbungen sind 7-9 Modellgemeinden auszuwählen. Mitglieder des Auswahlgremiums sind neben den Fachberatern Prof. Dr. Ingrid Krau und Prof. Dr. Günter Heinritz Vertreter aller Kooperationspartner sowie der Obersten Baubehörde.

Die ausgewählten Modellgemeinden werden ebenso wie die Bewerber, die nicht berücksichtigt werden konnten, bis zum 10.12.2005 benachrichtigt.

Mitglieder des Auswahlgremiums zum Downloaden:

Abgabe Bewerbungsunterlagen

Alle bis 31.10.2005 eingereichten Bewerbungen werden in das Auswahlverfahren einbezogen. Der Auslober kann bei Bedarf bis spätestens 21.11.2005 bei den Bewerberstädten noch ergänzende Unterlagen anfordern.
Die abschließende Entscheidung über die Auswahl der Modellprojekte trifft die Oberste Baubehörde unter Einbeziehung von externen Fachleuten und von Vertretern der Kooperationspartner.
Die ausgewählten Modellgemeinden werden ebenso wie die Bewerber, die nicht berücksichtigt werden konnten, bis zum 10.12.2005 benachrichtigt.

Pressekonferenz

Pressekonferenz am 19. Juli 2005
Pressekonferenz am 19. Juli 2005
(c) Leben findet Innenstadt

Innenminister Dr. Günther Beckstein stellte am 19. Juli 2005 die neue Public-Private-Partnership-Initiative zur Stärkung der bayerischen Innenstädte und Ortszentren vor. Stellvertretend für die 11 Kooperationspartner nahmen Oberbürgermeister Hans Schaidinger für den Bayerischen Städtetag, Präsident Erich Vorwohlt für den Landesverband des Bayerischen Einzelhandels und Bürgermeister Dr. Uwe Brandl für den Bayerischen Gemeindetag an der Pressekonferenz teil. Gemeinsam gaben Sie den Startschuss für die Auslobung des Modellvorhabens.

Pressemitteilung zum Downloaden:

Zeitung

Auslobungszeitung

Für interessierte Bewerber steht eine kostenlose Auslobungszeitung zur Information der Akteure, wie Immobilieneigentümern, Unternehmen und Bürger in einem Bewerbergebiet zur Verfügung. Diese enthält alle wesentlichen Informationen zur Vorbereitung einer Bewerbung und kann per Fax – abhängig von der Größe des Bewerbergebiets auch in einer größeren Stückzahl – angefordert werden. Anforderungs-Formular hier:

Anforderungsformular
(per Fax) für die Auslobungszeitung:

Auslobung

Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern lobt am 19. Juli 2005 das Modellvorhaben «Leben findet Innenstadt – Öffentlich-private Kooperationen zur Standortentwicklung» aus. Die Auslobung richtet sich an bayerische Städte und Gemeinden, die gemeinsam mit Grundstücks- und Immobilieneigentümern, Gewerbetreibenden und Bewohnern in einem innerörtlichen Gebiet die Initiative ergreifen wollen.

Auslobungstext zum Downloaden:
Maßnahmen und Ideen:
Wettbewerbsantrag zum Downloaden:
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